My Finance Coach Blog | 18.09.2017

Der neue Bundestag

Am U18-Wahltag schritten mehr als 215.000 Kinder und Jugendliche in 1.662 Wahllokalen zur Urne, um ihre Kreuzchen zu machen. Das Ergebnis ist der Ausdruck der politischen Stimmung bei allen, die für die Bundestagswahl am 24. September zu jung sind, um wählen zu dürfen.

Wenn es nach den Kindern und Jugendlichen geht, würden es diese Parteien  in den neuen Bundestag schaffen. (Stand: Sonntag, 17. September, 10 Uhr)

Bei der Wahl am 15. September  bekam die CDU mit 28,3 Prozent die meisten Stimmen. Es folgt die SPD mit 19,8 Prozent, Büdnis 90/Die Grünen mit 16,5 Prozent, Die Linke mit 8,1 Prozent, die AfD mit 6,8 Prozent und die FDP mit 5,7 Prozent.

Wer sich für das offizielle Endergebnis und die Detailergebnisse interessiert, klick sich hier rein.

Zentrale Themen waren Umwelt und Nachhaltigkeit, Digitalpolitik und Gerechtigkeit bei den Bildungschancen.

Im Vorfeld der U-18-Wahl haben sich Kinder und Jugendliche mit den Programmen der Parteien beschäftigt.  Sie haben mit Kandidat*innen in den Wahlkreisen diskutiert oder mit anderen Jugendlichen über Politik gesprochen.

U18 wird getragen vom Deutschen Kinderhilfswerk, dem Deutschen Bundesjugendring, den Jugendverbänden und Landesjugendringen sowie vom Berliner U18-Netzwerk. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und von der Bundeszentrale für Politische Bildung.

Geposted von
Karin Paprotta
Nicht so meinsNützlich & HilfreichMega!
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